Kaffeelino

Magic Strings - Evergreens !

MAGIC STRINGS

Magic Strings

Magic Strings Hein Brüggen, Gitarre
Thomas Frenser, Violine

Evergreens aus Nord- und Südamerika

Im Mittelpunkt dieses außergewöhnlichen Instrumentalduos stehen raffinierte eigene Arrangements unvergesslicher Kompositionen aus den Bereichen Swing, Bossa Nova und lateinamerikanischer Instrumentalmusik.

Das Zusammenspiel von Hein Brüggen und Thomas Frenser ist geprägt von Virtuosität, Spontanität und Spielfreude. Nicht Lautstärke sondern Sensibilität des musikalischen Ausdrucks steht bei diesem Duo an erster Stelle. Eine Besonderheit ist die Spielweise Hein Brüggens, dessen Gitarre wie ein kleines Orchester in sich klingt: Melodie, Bass, harmonische Begleitung und perkussive Akzente vereinen sich in einem einzigen Instrument. Thomas Frenser, dessen Violinspiel wesentlich von dem Sinti-Swing-Geiger Schnuckenack Reinhardt beeinflusst wurde, bildet hierzu die ideale Ergänzung. Beide Künstler überraschen immer wieder mit Improvisationen, die sich aus den Themen der Kompositionen entwickeln. Gegenseitig werfen sie sich ihre Spielideen zu und gestalten so gemeinsam den Klangzauber von Magic Strings.

Freuen Sie sich auf das Duo „Magic Strings“, dessen Musik und Ausstrahlung die Konzertbesucher mitten ins Herz trifft.

Hein Brüggen - Gitarre
In mittlerweile mehr als vier Jahrzehnten Konzerttätigkeit hat sich Hein Brüggen als Gitarrist einen Namen gemacht. Sein klassisches Repertoire reicht von barocken Werken von Bach und Händel bis hin zu spanischen Kompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts, wie zum Beispiel von Fernando Sor,
Francisco Tárrega und Isaac Albeniz.
Vom vielseitigen Klangspektrum der Gitarre inspiriert hat Hein Brüggen bereits in frühen Jahren den Jazz für sich entdeckt. Wichtiges Vorbild seiner künstlerischen Entwicklung war neben Joe Pass und Barney Kessel der Jazzgitarrist Charlie Byrd, dessen Besonderheit ebenfalls in der klassischen Spielweise lag.

Thomas Frenser - Violine
Thomas Frenser erlernte seit seinem zehnten Lebensjahr das klassische Geigenspiel bei namhaften Dozenten. Später studierte er am Konservatorium der Essener Folkwangschule Musik und war danach einige Jahre als Orchestermusiker tätig. Im Jazz war schon sehr früh Helmut Zacharias eines seiner Vorbilder, wesentlichen Einfluss auf sein Spiel nahm auch der Sinti-Swing-Geiger Schnuckenack Reinhardt.

Ultimate "Front Porch Picking 2016"

Imke Weichert

Imke Weichert

Imke Weichert
Freischaffende Künstlerin

:: Geboren als Imke Hauschild am 26.02.1968 in Salzgitter-Lebenstedt
:: Studium u.a. der Kunstgeschichte und Volkskunde in Göttingen und Hamburg
:: Lebt seit 1999 mit beiden Söhnen und Ehemann Thomas Weichert in Eddigehausen-Rauschenwasser
:: 2005 Gründung des Ateliers Rauschenwasser in Eddigehausen bei Göttingen
:: In den 120 qm-großen Räumen finden regelmäßig Kunstkurse für Erwachsene und Kinder und gut besuchte Ausstellungen statt

Wasser - Land unter...!

Ausstellung im Kaffeelino | Imke Weichert: Wasser

2. April bis 26. Mai 2017


„Wasser“ oder „Land unter“ ist der Titel dieser interessanten Ausstellung, die vom 2. April bis 26. Mai 2017 im Kaffeelino Fredelsloh zu sehen ist. Imke Weichert präsentiert hier ihre See- und Meerbilder. Die Künstlerin, gebürtig aus Salzgitter, lebt und arbeitet in Bovenden. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit dem Thema Landschaft; im letzten Jahr besonders mit Wasserlandschaften. Hier fasziniert sie das Element Wasser mit all seinen Spiegelungen und Reflexionen. Die Herausforderung ist, Bewegung in einer Momentaufnahme, in einem Augenblick einzufangen. Die amorphe Masse Wasser erscheint in endlosen Facetten bis hin zur reinen Farbabstraktion.
Brüche im gewohnten Sehen bestimmen viele der Öl- und Acrylbilder. Auf den ersten Blick kommen die traditionell häufig großformatigen Bilder daher. Aber sie haben eine zweite Betrachtungsebene, die raue, rissige, aufgeworfene Untergründe offenbart, farbliche und strukturelle Verfremdungen beinhaltet.

In den jüngsten gemalten Arbeiten zum Thema Wasser geht der Blick zunehmend ins Detail, ohne aber eine reine Beschreibung auf Mikroebene sein zu wollen, sondern eher atmosphärische Verdichtungen der Realität.
Die Bilder erfüllen vordergründig traditionelle Erwartungshaltungen der Bildbetrachtung und geben durchaus wiedererkennbare Orte, meist ausschnittartig vergrößert, wieder. Aber auch ein zweiter Blick lohnt: Muss und kann ein Bild ein Synonym für Realität sein? Oder wie viel erkennen Sie wieder…! Der Betrachter ist gefordert, für sich selbst Antworten aus seiner subjektiven Wahrnehmung zu finden.


Die Vernissage findet am 2. April 2017 um 11:00 Uhr statt.

Öffnungszeiten der Kaffeelino-Galerie

Mittwoch bis Freitag, 14:00 bis 18:00, Samstag und Sonntag 11:00 bis 18:00
Kaffeelino Fredelsloh, Sollingstraße 56, 37186 Fredelsloh

Karl Keiler